Pflege bezahlen. Ohne die Familie zu belasten.
Pflegezusatzversicherung
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Teilabsicherung. Im Pflegeheim bleiben oft mehrere tausend Euro Eigenanteil im Monat – die Rente, Ersparnisse und notfalls die Kinder tragen müssen.
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Warum die gesetzliche Pflegeversicherung nicht reicht
Die Pflegekasse zahlt feste Beträge je nach Pflegegrad. Was darüber hinausgeht – Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und ein Teil der Pflege –, zahlst du selbst. Reicht das eigene Einkommen nicht, wird erst das Vermögen eingesetzt, und bei sehr hohem Einkommen können auch Kinder zum Unterhalt herangezogen werden.
Fester Betrag pro Tag je nach Pflegegrad – frei verwendbar, auch für Pflege durch Angehörige zu Hause.
Erstattet einen Teil der tatsächlichen Kosten, die nach der Leistung der Pflegekasse übrig bleiben.
Je jünger und gesünder du beim Abschluss bist, desto günstiger ist der Beitrag – dauerhaft.
Worauf ich achte
- Leistung schon ab den niedrigen Pflegegraden, nicht erst bei schwerster Pflegebedürftigkeit
- Beitragsbefreiung im Pflegefall
- Dynamik, damit die Leistung mit den Kosten wächst
- Leistung bei Demenz und häuslicher Pflege
Häufige Fragen
Ab welchem Alter lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung?
Viele schließen sie zwischen 30 und 50 ab – solange der Gesundheitszustand gut ist und die Beiträge niedrig sind. Auch für Eltern kann ein Vertrag sinnvoll sein, um das Familienvermögen zu schützen.